Frage: 

Das Schlussbesprechungsprotokoll kann nicht generiert werden


Antwort: 

Wenn der Internet Browser zum ersten Mal für die Generierung des Schlussbesprechungsprotokolls verwendet wird, müssen zuerst die Popup's zugelassen werden. Der Internet Browser erscheint ein Dialogfeld mit der Frage, ob die Popup's zugelassen werden sollen. 


Dialogfeld Internet Explorer:




Dialogfeld im Firefox: 



Damit das Schlussbesprechungsprotokoll generiert werden kann ist "immer zulassen" zu wählen. Zukünftig erscheint das Dialogfeld nicht mehr und das Schlussbesprechungsprotokoll kann direkt generiert werden.



Frage: 

Vor der Checkliste wird nachfolgender Hinweis angezeigt. Wie muss ich damit umgehen und was sind die Auswirkungen, wenn die bestehende Checkliste gelöscht bzw. die neue geladen wird?



Antwort: 

Die Meldung informiert den Abschlussprüfer, dass eine neue oder überarbeitete Version der Checkliste vorhanden ist. 


Wenn eine neue Checkliste geladen wird, werden die bereits erfassten Informationen in der bestehenden Checkliste gelöscht. D.h. die neu geladene Checkliste muss (nochmals) vollständig ausgefüllt werden. Es gilt daher jeweils zu beurteilen, ob die bestehende Checkliste Bestandteil der Prüfungsdokumentation sein soll oder nicht. Sofern Daten in eine neue Checkliste übernommen werden sollen, ist dringendst zu empfehlen, aus der bestehenden Checkliste vorgängig ein PDF zu generieren, damit mittels Copy-Paste vorhandene Informationen übernommen werden können.


Wie im Hinweis aufgeführt, wird der Hinweis selbst in der Prüfdokumentation nicht gedruckt. 



Frage: 

Bei der Mandatsauswahl fehlen die Buttons der letzten fünf Mandate.


Antwort

Die dazugehörigen Daten werden im local Storage im verwendeten Browser gespeichert. Dies hat zur folgen, dass je nach Browser Einstellungen, diese Daten gelöscht werden (z.B. beim Schliessen des Browsers oder beim aktiven Löschen von Cookies.



Frage: 

Die im Schlussbesprechungsprotokoll erfassten Links werden im Word Export nicht angezeigt.


Antwort: 

Im claudit eingefügte Links werden nur im PDF-Export angezeigt. Der Word-Export steht nach wie vor als Option zur Verfügung, wird aber bezüglich Funktionalität nicht mehr weiter entwickelt oder gepflegt.



Frage: 

Beim Drucken des PDF Engagements über die Funktion «alle» (claudit Funktionen) gibt es eine Fehlermeldung



Antwort

Die Anzahl maximaler Seiten eines PDF ist bei 240 Seiten limitiert. D.h. sobald ein Mandat mehr als 240 PDF Seiten aufweist, wird eine Fehlermeldung ausgegeben. Um diesen Sachverhalt zu umgehen und trotzdem das gesamt Mandat auszudrucken, ist das PDF in zwei Schritten zu generieren. D.h. beim PDF Export ist nicht die Option «alle» zu verwenden sondern die einzelnen Bereiche «Grundlagen», «Planung», «Durchführung» und «Abschluss» in mehreren Schritten auszudrucken.



Frage: 

Eine über den Texteditor eingefügte Tabelle kann nicht mehr gelöscht werden. 


Antwort: 

Um eine Tabelle zu löschen muss diese von oben nach unten markiert werden. Achtung: diese Markierung ist visuell nicht erkennbar. Nach der Markierung kann die Tabelle über den «Delete-Button» gelöscht werden.



Frage:

Wie kann ich verschachtelte Listen generieren?




Antwort:  

Im Texteditor steht die Funktion Text einrücken zur Verfügung. Vorgehen: 

  1. Teil der Liste, welche eingerückt werden soll (2te Hierarchiestufe etc.) markieren
  2. Über das Icon Texteinrücken die Liste einrücken




Alternative: 

  • Schritt 1: Erfassen der Daten für die gesamte Liste (Hierarchiestufe 1 und 2) ohne Aufzählungszeichen.
  • Schritt 2: Markieren der Daten für die zweite Hierarchiestufe. Achtung: Markierung muss von unten nach oben erfolgen. Danach die Liste über den Button Aufzählungszeichen generieren.
  • Schritt 3: Markieren der gesamten Liste (Hierarchiestufe 1 und bereits generierte Stufe 2) und Button Aufzählungszeichen wählen. Achtung: Markierung muss von oben nach unten erfolgen.



Frage: 

Import funktioniert nicht. Daten können nicht importiert werden und es wird eine Fehlermeldung ausgegeben. 


Antwort: 

Der Fehler hängt höchstwahrscheinlich mit einer angepassten Struktur der Jahresrechnung im Excel und der mit den Jahresrechnungspositionen verbunden Prozesse zusammen. In diesem Fall gibt es folgenden Workaround, mit welchen der Import funktionieren sollte:

  1. Auf der Vorjahresprüfung die Prozessaufnahme abwählen
  2. Prüfung kopieren
  3. Auf der Vorjahresprüfung die Prozessaufnahme wieder anwähle.

Dadurch werden die Prozesse nicht auf das aktuelle Jahr kopiert und der Import funktioniert





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